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<meta name="description" Content="Insgesamt steht die Eintracht vor entscheidenden Wochen. Bei sechs Zählern Rückstand auf Platz sechs kann sich das Team von Oliver Glasner im letzten Saisondrittel nicht mehr allzu viele Rückschläge erlauben und entsprechend einen Heimerfolg gegen den FCB mehr als gut gebrauchen. , ">
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<pre>Dass es nun immer noch ein Dutzend sind, war aber auch in gewisser Hinsicht einem unglücklichen Spielverlauf geschuldet. Grund: Der entscheidende Siegtreffer für die Adler fiel erst in Minute 90.  <p> Wenngleich Erfolge in der Liga zuletzt Seltenheitswert besaßen, schlagen wettbewerbsübergreifend doch immerhin schon fünf Auftritte ohne Niederlage zu Buche; vor allem dank der beiden achtbaren Vorstellungen gegen Zenit haben die Ostdeutschen vermeintlich bereits die Kurve gekriegt.  <p>  Insgesamt steht die Eintracht vor entscheidenden Wochen. Bei sechs Zählern Rückstand auf Platz sechs kann sich das Team von Oliver Glasner im letzten Saisondrittel nicht mehr allzu viele Rückschläge erlauben und entsprechend einen Heimerfolg gegen den FCB mehr als gut gebrauchen. <p> Am vergangenen Wochenende verpassten die Frankfurter dem Sprung auf die Europapokalplätze. Im Falle eines Sieges in Hoffenheim wäre die Truppe von Niko Kovac an der TSG vorbeigezogen. Aufgrund des 1:1 blieben die Hessen einen Zähler hinter der Nagelsmann-Elf auf Platz sieben. <p>  Man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass Doll mit seinem Engagement in Hannover vor einer echten Herkulesaufgabe steht.  </pre>


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<pre>Und das Polster könnte schon in Bälde endgültig aufgebraucht sein, nämlich dann, wenn den kommenden beiden Spielen gegen Hannover bzw. das ebenfalls im Abstiegskampf steckende Darmstadt nicht der eine oder andere Punkt entspringt.  <p> In den bisherigen elf Heimspielen kommt Frankfurt gerade einmal auf 14 erzielte Treffer. Einzig fürth (11), Bielefeld (12) und Wolfsburg (13) stehen in dieser Statistik noch schlechter da.  <p>  Allerdings überzeugten die Fortunen in Überzahl dermaßen, dass der 4:1-Triumph trotz alledem einem kräftigen Lebenszeichen gleichkam. <p> Mit nur einem einzigen Sieg (beim FC Köln, 4:3) standen am Ende gerademal 9 Punkte auf dem Auswärtskonto der Breisgauer. Umso besser präsentierte sich der „Sport-Club“ in dieser Saison in fremden Stadien. <p>  Schon gar nicht gegen tiefstehende Gegner wie Darmstadt. Denn im Frankfurter Mittelfeld fehlt es an Tempo und Handlungsschnelligkeit. Torhüter Lukas Hradecky sprach Klartext: „Das war spielerisch nicht genug. So geht es nicht. Das war kein Bundesliga-Niveau.“  </pre> 


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<pre> Die Abgänge der Kreativspieler Vincenzo Grifo (zu Borussia Mönchengladbach) und Maximilian Philipp (nach Dortmund) wiegen schwer und waren bislang in jedem Spiel deutlich zu bemerken. Alternativen haben sich noch keine herauskristallisiert.  <p> Nach der knappen 2:3-Niederlage gegen RB Leipzig und dem 0:2 bei Aufsteiger Nürnberg folgte am vorigen Spieltag eine 1:3-Heimklatsche gegen Hoffenheim.  <p>  Um, wie in der vergangenen Saison oben anzugreifen, fehlt den Mainzern in dieser Spielzeit die nötige Konstanz. Von den vergangenen vier Partien konnten die 05er nur eine einzige gewinnen – 2:1 gegen den SV Darmstadt 98. <p>  Nicht nur, dass diese mit bloß einem Sieg in sieben Spielen das zweitschlechteste Heimteam der Liga sind, im Gegenzug ist Wolfsburg in der Auswärtstabelle unter den ersten Drei zu finden. <p>  Und dabei gehörte man in der Vorsaison noch zu den heimstärksten Mannschaften der Bundesliga.  </pre>


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<pre> Wollen die Frankfurter weiter im Spitzenfeld mitmischen und den Kontakt zu Tabellenführer Borussia Dortmund halten, sollten sie auch bei den Fuggerstädtern als Sieger vom Platz gehen.  <p> Einerseits merkt er an, dass „uns an die 10 Punkte fehlen, weil wir zu naiv waren.“ Andererseits wünscht er sich aus den verbleibenden vier Liga-Spielen das Punkte-Maximum. Mit 12 Zählern mehr, könnte die „alte Dame“ vielleicht sogar doch in die Europa League einziehen?   <p> In den vergangenen zwölf (!) Liga-Spielen gab es lediglich einen vollen Erfolg zu bejubeln. Nur allzu logisch, dass inzwischen sogar die Frankfurter selbst zusehends den Glauben an den Klassenerhalt verlieren. <p>  Dazu kam ein weiterer Negativwert: 17,2 gegnerische Torschüsse pro Spiel, die höchste Zahl der Liga und ein Vereinsrekord seit Beginn der Datenerfassung 2004/05.  <p> Meldete sich der deutsche Rekordmeister mit Siegen gegen Leverkusen und Bremen durchaus standesgemäß aus dem Winter zurück, bekommt es der FC Bayern nun im dritten Match des neuen Jahres mit dem vielleicht größten Ã„rgernis der jüngeren Vergangenheit zu tun.  </pre>


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<pre> „für den neutralen Zuschauer war das sicher ein herausragendes Spiel von beiden Seiten. Es war ein krasses Hin und Her, sehr wild.“  <p> Nachdem bereits die Wölfe vor knapp zwei Wochen dem so wichtigen Dreier um einiges näher schienen, wurden die Rheinhessen vor wenigen Tagen von dem mehr denn je der Liga entgegentaumelnden Dino dann sogar streckenweise an die Wand gespielt.  <p>  „Wir sind Freitag zerfallen. Das war ein Debakel, aber wir können jetzt nicht die Köpfe hängen lassen. Das kann nicht sein. Wir müssen Gas geben und als Team wieder funktionieren“, erklärte er. <p>  Dass sich in den vergangenen Wochen allerdings auch der FC Bayern schon zwei Mal den fragwürdigen Luxus leistete, ein solch komfortables Polster noch aus der Hand zu geben, tröstet die Dortmunder dann aber vielleicht doch ein bisschen über das jüngste Ungemach hinweg.  <p> Nach unserer Erfahrung muss man eigentlich schon an der Isar angesiedelt sein, um bei einem solchen Pensum auch noch den letzten Härtetest zu stemmen: Wir gehen deshalb davon aus, dass es der FCB abermals mit einem souveränen (Handicap-Wette!) Sieg gegen die Bullen krachen lässt.  </pre>


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